Giving: Charity and Philanthropy in History by Robert H. Bremner

By Robert H. Bremner

in keeping with Greek mythology mankind's first benefactor used to be the Titan, Prometheus, who gave fireplace, formerly the specific ownership of the gods, to mortal guy. With those phrases the esteemed student Robert Bremner provides the 1st full-fledged heritage of attitudes towards charity and philanthropy. 'Giving' is an ideal supplement to his previous paintings the invention of Poverty within the usa. The note 'philanthropy' has been translated in a number of methods: as a loving human disposition, loving kindness, love of mankind, charity, fostering mortal guy, championing mankind, and aiding humans. Bremner's e-book covers all of those meanings in wealthy element. Bremner describes the traditional global and classical attitudes towards giving and begging; heart a long time and early glossy occasions, emphasizing hospitals and sufferers and donors and attributes of charity; the eighteenth century and the age of benevolence; the 19th century and the expansion of the concept that of public aid and social coverage; and a cautious a number of bankruptcy assessment of the 20th century. Bremner studies the act of giving in such comparative contexts as London, England and Kasrilevke, Russia with such figures as Thomas Carlyle, Charles Dickens, and Sholem Aleichem, in addition to the extra favourite prosperous industrialist/philanthropists, forming a part of the narrative. the ultimate chapters convey the tale brand new, discussing the relationships of modem philanthropy and arranged charity, and the makes use of of philanthropy in schooling and the humanities. Bremner has an remarkable wisdom of the cultural context and the commercial contents of philanthropy. therefore, this quantity is fascinating in addition to very important heritage, written with energetic type and wit. even if the reader is a certified within the so-called 3rd flow or self reliant zone, or just a citizen brooding about simply what the act of giving and the spirit of receiving is all approximately, 'Giving' can be compelling reading.

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Connecting Paradigms: A Trauma Informed & Neurobiological by Matthew S. Bennett

By Matthew S. Bennett

Connecting Paradigms: A Trauma-Informed & Neurobiological Framework for Motivational Interviewing Implementation presents an cutting edge method of supporting these being affected by previous trauma to make severe lifestyles adjustments and heal from their discomfort and ache. medical knowing of the mind, the influence of trauma, and examine round behavioral switch has grown exponentially during the last a number of a long time. this data is tough and reworking pondering round how we offer psychological wellbeing and fitness and substance abuse schooling, remedy, felony justice, and social paintings. Connecting Paradigms provides an built-in version, combining study in neurobiology, trauma, behavioral swap, damage aid, and Motivational Interviewing right into a functional skillset simply carried out throughout quite a few settings and professions.

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Schizophrenie: Beziehungsgestaltung zu Menschen mit by Thomas Röhl

By Thomas Röhl

Dieses Buch untersucht einige ausgewählte theoretische Ansätze und Konzepte aus der psychiatrischen und psychosozialen Praxis auf Hinweise für eine hilfreiche Beziehungsgestaltung zu Menschen mit schizophrenen Störungen. Das besondere Interesse gilt dabei der Frage, wie das sozialarbeiterische Handeln ausfallen sollte, damit es dem Betroffenen möglichst gerecht wird.
Um sich diesem Ziel zu nähern, bedarf es zunächst einer Darstellung des klinischen Störungsbildes. Die Charakteristika der 'Schizophrenie' werden erläutert und diejenigen Aspekte betont, die eine wichtige theoretische Grundlage in der Arbeit mit schizophren erkrankten Menschen darstellen.
Im Anschluss wird zur Erweiterung des Schizophrenieverständnisses mit dem 'Trialog' die Betroffenenperspektive in den Fokus gerückt. Aus der Gegenüberstellung der 'Idee des Trialogs' und der 'herkömmlichen Psychiatriekultur' sollen konkrete Anhaltspunkte für eine angemessene Grundhaltung gewonnen werden. Diese werden anschließend mit dem professionellen Selbstverständnis des Sozialarbeiters in Bezug gesetzt.
Das Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Kompetenz-Modell eröffnet den handlungsbezogenen Teil dieser Studie und stellt hierfür die theoretische Grundlage dar. Mit der Darstellung des Netzwerk-Konzepts sowie des Coping-Konzepts wird die ausführliche Betrachtung der wichtigsten individuellen und psychosozialen Einflussfaktoren im schizophrenen Geschehen verbunden. Aus Sicht der Sozialarbeit lassen sich daraus Ansatzpunkte zur Unterstützung und Intervention ableiten.

Thomas Röhl, geboren 1977 in Paderborn, studierte in Bochum Sozialarbeit. Seit 1999 arbeitet er mit psychisch erkrankten Menschen. 2006 wechselte er in sein Wunscharbeitsfeld, die ambulante Betreuung psychisch erkrankter Menschen. Parallel wirkt er seit fünf Jahren im Nebenberuf für einen freien Kinder-, Jugend- und Familienhilfeträger und erfüllt hier u. a. das gesamte Spektrum ambulanter Hilfen zur Erziehung.

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Straßenkarrieren - Junge Menschen in besonderen Problemlagen by Andreas Hofmann

By Andreas Hofmann

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, word: 1,0, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der Untersuchung von Negativkarrieren junger Menschen in Deutschland, deren Lebensmittelpunkt die Straße geworden ist. Zu Beginn der Arbeit wird zunächst eine definitorische Eingrenzung der Zielgruppe der so genannten "Straßenkinder" vorgenommen werden. Anschließend folgt ein Überblick über rechtliche Grundlagen, die im Zusammenhang mit dem Thema der Arbeit von Bedeutung sind. Im weiteren Verlauf stehen die Straßenkarrieren der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt der Untersuchungen. Wichtige Stationen hierbei sind Ursachen, die zur Flucht auf die Straße führten, die Lebensweise auf der Straße und mögliche Interventionen, die den Ausstieg aus dem Straßenleben ermöglichen. Diese Stationen werden auf der Grundlage verschiedener Forschungsprojekte näher beschrieben und unter Zuhilfenahme geisteswissenschaftlicher Theorien analysiert.
Am Ende der Darlegungen werden, in Auswertung der durch die voran-gegangenen Betrachtungen gewonnenen Erkenntnisse, grundsätzliche Richtlinien für die sozialpädagogische Arbeit mit Straßenkindern in shape von Thesen beschrieben.

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Sociologia dos movimentos sociais (Questões da nossa época) by Maria da Glória Gohn

By Maria da Glória Gohn

A obra destaca dois tempos históricos distintos no campo da sociologia dos movimentos sociais: 2011/2012 e 1968. Primavera Árabe, Indignados na Europa e Occupy Wall highway, são analisados inicialmente; as mobilizações no Brasil atual são tratadas na segunda parte; e na terceira, aborda-se o famoso Maio de 1968 na França.No posfácio desta nova edição, a autora aborda fenômenos sociais mais recentes como as Manifestações de junho e os "rolezinhos".

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Vielfalt und Differenz in der Sozialen Arbeit: Perspektiven by Bettina Bretländer,Michaela Köttig,Thomas Kunz

By Bettina Bretländer,Michaela Köttig,Thomas Kunz

Der Umgang mit Vielfalt und Differenz markiert in der Sozialen Arbeit eine zentrale Herausforderung. Das vorliegende Lehrbuch dient der Standortbestimmung und Weiterentwicklung der gegenwärtigen Diskussion in diesem Spannungsfeld. Nach einer grundlegenden Einführung in zentrale Fachbegriffe werden die Differenzkategorien Geschlecht, ethnische Herkunft, Behinderung, adjust und sexuelle Orientierung in ihren historischen und sozialpolitischen Kontext eingebettet sowie eine intersektionale Betrachtung von Differenzlinien vorgestellt. Im Anschluss werden Arbeitsfelder, Ansätze und Konzepte der Sozialen Arbeit diskutiert, die diese Differenzkategorien und entsprechende Erfahrungshintergründe in den Mittelpunkt gestellt haben, um gesellschaftliche Teilhabechancen zu verbessern. Die Autorinnen und Autoren diskutieren Reichweite, Begrenzungen und Kritikpunkte dieser Ansätze. Ein Augenmerk liegt auf der Frage, ob das in der Diskussion stehende Paradigma der Inklusion anknüpfungsfähig sein könnte und inwieweit es bisherige Zielgruppenfixierungen zu irritieren vermag.

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Die Wissenschaft Soziale Arbeit: Werdegang und Grundlagen by Ernst Engelke,Christian Spatscheck,Stefan Borrmann

By Ernst Engelke,Christian Spatscheck,Stefan Borrmann

Wenn die Soziale Arbeit ihre ungeheueren Aufgaben in der modernen Welt erfüllen will, benötigt sie dazu die Wissenschaft. Diese jahrhundertealte Einsicht hat zur Entstehung der Wissenschaft Soziale Arbeit geführt. Ihr Anliegen, ihr Gegenstandsbereich, ihre internationale Entstehensgeschichte, ihre philosophische und wissenschaftstheoretische foundation sowie ihre ethischen Prinzipien weisen sie als Menschenwissenschaft aus. In diesem Buch werden ihr Werdegang und ihre Grundlagen dargestellt, zugleich wird begründet, dass Soziale Arbeit eine notwendige Wissenschaft ist und bleibt. Die Ausführungen orientieren sich an der Definition der Sozialen Arbeit von der overseas Federation of Social staff (IFSW). Danach ist es der Wissenschaft Sozialer Arbeit aufgegeben, engagiertes Wissen (Assessment, Intervention) für das Bewältigen sozialer Probleme (für die Förderung sozialen Wandels, von Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen und für die Befähigung und Befreiung von Menschen zur Verbesserung ihres Wohlbefindens) anwendungsorientiert zu entwickeln und wissenschaftlich begründete Theorien und Modelle für die Praxis der Sozialen Arbeit bereitzustellen.
4. Auflage 2016

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Lyon et ses pauvres: Des oeuvres de charité aux assurances by Bernadette Angleraud

By Bernadette Angleraud

Surnommée " Ville des aumônes " ou " Capitale de los angeles charité " au XIXe siècle, Lyon occupe une position de choix dans le domaine de los angeles charité. Ce dynamisme se poursuit après l. a. mise en position d'une politique sociale fin XIXe. Elle est le berceau de nombreuses ONG au XXe siècle, affirmant ainsi que l. a. solidarité fait partie intégrante de l'identité lyonnaise. Ce livre dégage les enjeux, les modalités et les acteurs qui se croisent à Lyon autour de los angeles query de los angeles charité entre 1800 et 1939.

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Gemeinwesenarbeit: Stadtentwicklung, Soziale Stadt, by Nicolai Neijhoft

By Nicolai Neijhoft

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, be aware: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, summary: Das Leben in den Industrienationen, additionally auch in Deutschland, spielt sich immer stärker in den Städten ab. So leben in Deutschland heute bereits 88 % der Bevölkerung in Städten.1 Damit einhergehend ist auch die soziale Rolle, die sozialen Funktionen, die die Stadt und die
Stadtinstitutionen ihrer Bevölkerung bieten muss, gewachsen.
Durch die soziale Arbeit in Stadtteilen, kurz genannt sei nur die payment Arbeit in England und die group business enterprise in den united states, wurde der Begriff der Gemeinwesenarbeit als Zweig der sozialen Arbeit ausgearbeitet und geprägt. Daher sind die beiden Begriffe Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit sehr eng verknüpft.
In vielen Städten beziehungsweise in vielen Stadtteilen existieren große soziale Probleme. Einige Stadtteile sind geprägt von einer hohen Arbeitslosen- und Sozialhilfeempfängerquote. Diese Stadtteile sind oft unterentwickelt, haben eine schlechte Bausubstanz und geringe
ökonomische und kulturelle Möglichkeiten. Woher rühren diese Probleme? Wie werden sie von den unterschiedlichen Institutionen angegangen? Welche Lösungsmodelle gibt es? Diesen Fragen versuche ich mit dieser Arbeit nachzugehen. Im ersten Kapitel möchte ich die Stadtentwicklung ab 1850 darlegen. Anschließend gehe ich auf aktuelle Entwicklungen und Problemlagen in den Städten, insbesondere in Großstädten ein. Dabei kommen sowohl das Armutsproblem in den Städten,
die ‚Theorie der geteilten Stadt’ als auch Begriffe wie Segregation und Urbanisierung zum tragen. Anschließend erläutere ich das Programm der ‚Sozialen Stadt’ die Entwicklung, Prognosen und Chancen, sowie ihre Bedeutsamkeit für die soziale Arbeit, für die Gemeinwesenarbeit. Im nächsten Kapitel erkläre ich den Begriff des Quartiermanagement und werde dabei der Frage nachgehen, ob dieser Begriff lediglich eine Umbenennung der klassischen Gemeinwesenarbeit ist oder tatsächlich eine replacement zur Gemeinwesenarbeit darstellt. Zur Verdeutlichung möchte ich zum Abschluss ein konkretes Beispiel eines Programmgebiets der ‚Sozialen Stadt’ veranschaulichen. Dies geschieht am Beispiel der Stuttgarter Stadtteile Freiberg und Mönchfeld.
1http://www.g-o.de/geobin/
frameset.pl?id=00001&frame1=titelgo.htm&frame2=menue04.htm&frame3=kap4/40la0025.htm, 9.7.2003

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